Steigende Lebenshaltungskosten verschärfen Armut in Bosnien-Herzegowina
Die steigenden Lebenshaltungskosten verschärfen die Armut in Bosnien-Herzegowina. Immer mehr Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, berichtet das Rote Kreuz. Besonders gefragt sind Lebensmittel, Hygieneartikel und Unterstützung für Kinder und ältere Menschen. Auch die Zahl der Nutzer*innen öffentlicher Suppenküchen steigt. Höhere Treibstoffpreise belasten die Bevölkerung zusätzlich. Laut dem Roten Kreuz fehlt eine wirksame staatliche Strategie, um auf die wachsende soziale Not zu reagieren. Humanitäre Organisationen tragen wesentlich dazu bei, die Grundversorgung bedürftiger Menschen sicherzustellen. Die steigenden Kosten setzen jedoch auch ihre Ressourcen zunehmend unter Druck.





